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Schmetterlingsexkursion am Elkenrother Weiher


Nach den großen Erfolgen in den Jahren 2007 bis 2014 lädt die Kreisgruppe Altenkirchen des BUND für Umwelt und Naturschutz Deutschland wieder zu einem Besuch bei den Schmetterlingen auf der Elkenrother Hochfläche ein.

Wie im letzten Jahr wird die Wanderung von Philipp Schiefenhövel vorbereitet und geleitet. Schiefenhövel ist als Diplombiologe der Naturreferent der Will und Liselott Masgeikstiftung aus Molsberg/Wallmerod, die sich im Bereich Naturschutz und Umweltpädagogik engagiert.

Treffpunkt ist am Samstag, 25. Juli, um 13.30 Uhr bei der Fischerhütte auf dem Weiherdamm. Die Veranstaltung wird etwa gegen 16 Uhr zu Ende sein. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Entdeckungsreise ins Land der Grasvölker


An diesem Tag werden Wiesen mit ihren charakteristischen Pflanzen- und Tieren erkundet. Zwischen Elkenroth und Weitefeld bietet die Landschaft solche von nass bis halbtrocken. Selten gewordene Lebensräume gehören dazu.

Hier sieht man noch die Feldlerche im Singflug, den Schachbrettfalter auf der Flockenblume und zahlreiche andere Kleininsekten, die mit der Becherlupe gefangen und bestimmt werden können. + Leitung: Sonja Schütz (Wiesenbotschafterin im BUND) und Jürgen Lichte + Uhrzeit/Treffpunkt: 15.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr Fischerhütte

am Elkenrother Weiher an der Landstraße 286 zwischen 57578 Elkenroth und 57586 Weitefeld + Veranstalter:

BUND Kreisgruppe Altenkirchen + Kontakt: juergenlichte@gmx.de

Fotokurs am 09.Mai 2015 Wiesen und ihre Bewohner


Wiesen und ihre Bewohner fotografieren

Nach dem erfolgreichen Ganztagesworkshop in 2014 ist das Thema der diesjährigen Veranstaltung auf Wiesen ausgerichtet. Vorzugsweise sind wieder Inhaber einer DSLR angesprochen, die mit Ihrer Ausrüstung noch kämpfen, aber das Bedürfnis haben zukünftig bessere Fotos machen zu wollen. Während des Workshops geht der

Seminarleiter auf Kameraeinstellungen, Belichtung, Blickwinkel und geeignete Objektive ein. Die Wiesenbotschafterin des BUND Sonja Schütz stellt im Rahmen des Fotoworkshops die Kampagne „Blumen und Schmetterlingswiesen Rheinland-Pfalz" vor. Abschluss des Tages bildet eine Bilderbesprechung, bei der jeder Teilnehmer 3 bis 5 Bilder vorstellt.

Wir haben es satt! - Großdemo


Sa, 19.01.2013, Berlin

Die Bilanz der Agrarpolitik der letzten Jahrzehnte ist düster: In immer mehr Tierfabriken wird der Tierschutz verletzt und gefährliche Antibiotikaresistenzen entstehen. Bauernhöfe sterben und Landschaften „vermaisen“. Mehr Pestizide lassen weltweit die Bienen sterben und die Artenvielfalt nimmt rapide ab. Die Spekulation mit Lebensmitteln und Land verschärft den Hunger in der Welt. Dafür landet immer mehr Getreide im Tank statt auf dem Teller. Es ist Zeit für eine Wende!
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Wolfgang Stock erhält Verdienstmedaille des Landes Rheinland- Pfalz


Von links: Wolfgang Stock, Dr. Erwin Manz, Frau Ministerin Ulrike Höfken c: BUND-RLP


 Zur Verleihung der Verdienstmedaille gratulierten neben Umweltministerin Ulrike Höfken die Landtagsabgeordneten Anne Neuhof (Die Grünen), Michael Wäschenbach(CDU) und Thorsten Wehner(SPD), Landrat Michael Lieber (Kreis Altenkirchen), Verbandsgemeindebürgermeister Jens Stötzel aus Kirchen, Gerd Brass (erster Beigeordneter aus Niederfischbach), Wolfgang Stock erhielt die Verdienstmedaille auf Vorschlag des aktiven BUND-Mitglieds Ulrich Banken aus Siegen, der in seinem Grußwort besonders das Engagement der gesamten
Familie Stock würdigte.



Wanderung in der Wisent-Welt-Wittgenstein


Am Sonntag, den 6. April 2014 lädt die BUND Kreisgruppe Altenkirchen zu einer Wanderung in der Wisent-Welt-Wittgenstein ein.

Nah dran am Rothaarsteig ist das vor Jahrhunderten in Deutschland ausgerottete Waldrind zum touristischen Anziehungspunkt geworden. An diesem Tag gibt es die Gelegenheit, einen spannenden
Blick auf ein in Westeuropa einzigartiges Artenschutzprojekt zu werfen. Zwar wird die Wisentherde durch einen Zaun von den Besuchern getrennt, dennoch meint man die gewaltigen Tiere bewegen sich frei und nicht der Mensch.

Treffpunkt: 10.00 Uhr am Parkplatz an der Stadthalle 57518 Betzdorf zur Bildung von Fahrgemeinschaften
Kosten: 10 € . Dauer der Wanderung rund 2 Std.
Kontakt: Wolfgang Stock  02734-60246  / WoBriStock@online.de

Die teilweise vor Jahrhunderten in Deutschland ausgerotteten großen Säugetierarten, Luchs, Wolf, Elch und Wisent kehren seit einigen Jahren zurück nach Deutschland. Teilweise durch Ansiedlung durch den Menschen.

Wir wollen bei einer Wanderung am Rothaarsteig über den Wisent informieren. Die Wisent-Wildnis ist ein weitgehend naturbelassenes Areal mit  unbefestigten Wegen. Trittsicherheit und Wanderschuhe sind deshalb unerlässlich.

Bericht vom Fotoworkshop im Hause Arche Noah Marienberge, Elkhausen

Der BUND hatte am Samstag, den 3.5.2014 zu einem Ganztages-Fotoworkshop eingeladen und sieben Teilnehmer hatten sich angemeldet. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg: Das Wetter spielte mit und es gab Motive in Hülle und Fülle. Der anerkannte Naturfotograf Reinhard Pattke aus Mudersbach hatte einen Vortrag vorbereitet, in dem die Teilnehmer auf die nachfolgende Fotoexkursion eingestimmt wurden.  Noch vor dem Mittagessen standen die Tiergehege am Hause Marienberge im Fokus und es gab auch dank der vielen Kinder der Hausgäste abwechslungsreiche Motive. Alle Teilnehmer haben dann ein Mittagessen eingenommen und anschließend ging es dann auf Waldwegen unterhalb der Waldschule auf große Fotoexkursion. Der Wald mit den Bäumen und dem Totholz, der Bachlauf mit dem aufgestauten Teich sowie Fauna und Flora längs der Wege waren dankbare Fotomotive. Immer wieder angeleitet durch den Seminarleiter konnten teilweise aufregende Entdeckungen am Wegesrand gemacht und fototechnisch festgehalten werden. Nach der Fotoexkursion gab es dann noch einen Schulungsblock, in  dem die Teilnehmer ihre Fotos zu einer Besprechung  einreichen konnten. Alle Teilnehmer haben ihr Wissen vertiefen können und waren sehr zufrieden mit der Durchführung. Sie haben "angedroht" wiederzukommen.



BUND-Wanderung durch den Giebelwald


Am 28.10.12 führte der BUND-Altenkirchen über 100 interessierte Bürger durch den mehrere hunderte Jahre alten Giebelwald, der einen hochwertigen Lebensraum nicht nur für bedrohte Vogelarten wie Schwarzstorch, Rotmilan oder Haselhuhn darstellt, sondern auch einen perfektes Habitat für Wildkatzen oder Luchse werden könnte, welchen die zunehmende Zersiedelung immer mehr Lebensräume nimmt. Der Wald ist FFH- sowie Vogelschutzgebiet und damit eigentlich streng geschützt.
Doch auch der Giebelwald ist bedroht, cirka 35 Windenergieanlagen möchten Staatsforst und Haubergsgenossenschaften im Giebelwald errichten. Dazu sind etwa 11 Kilometer Wegebau nötig.
Der BUND-Altenkirchen wiedersetzt sich dieser Zerschneidung des Lebensraumes, da ein vom BUND beauftragtes Rechtsgutachten zu dem eindeutigen Ergebnis kam, dass in diesem einzigartigen FFH- und Vogelschutzgebiet der Bau von Windenergieanlagen nicht erlaubt ist, da es zwangsläufig zu einer erheblichen Beeinträchtigung der geschützten Tierwelt kommt.




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